Bei der Schutzauslegung industrieller Plattformen haben sich „Kugelgelenk-Geländer" zu einer der Standardkonfigurationen entwickelt. Heute lüften wir das Geheimnis der Konstruktion der kugelförmigen Geländerpfosten.

Die Standard-Kugelgelenk-Geländerkonstruktion besteht in der Regel aus einem Pfosten + zwei oder drei Querstangen:
Zwei Querstangen (Doppelstabstruktur):
Sie wird in Plattformbereichen mit einer Höhe von nicht mehr als 1050 mm eingesetzt. Dies ist die häufigste Konfiguration in Industrieanlagen, die nicht nur grundlegenden Schutz gewährleistet, sondern auch die Sichtlinie nicht blockiert.
Drei Querstangen (Dreischicht-Geländerstruktur):
Sie wird meist auf Luftarbeitsplattformen, öffentlichen Gehwegen, gefährlichen Kantenbereichen usw. eingesetzt und stellt höhere Anforderungen an die Schutzstufe. Querstangen werden oben, in der Mitte und unten montiert, um versehentliches Betreten oder das Herabfallen von Gegenständen wirksam zu verhindern.

Dies spiegelt einen großen Vorteil des Kugelgelenk-Geländersystems wider:
Die Durchgangsbohrung der Querstange wird präzise durch den Kugelkopf-Flansch gegossen und in einem Stück geformt;
Nach dem Einführen der Querstange wird diese mit Bolzen befestigt, ohne Schweißen, modulare Montage;
Selbst bei späterem Austausch oder Umbau ist dies äußerst bequem und erfordert keine großflächige Demontage.

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Rohrleitungskorridorbereich in der Petrochemie
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Erhöhtes Geländer an Brücken
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Ob drinnen oder draußen – die Sicherheit, Ästhetik und Wartbarkeit des Kugelgelenk-Geländers machen es zum „goldenen Partner" unter allen Arten von Plattformgeländern.
Bei der Auswahl einer Kugelgelenk-Geländerkonstruktion sollte neben dem Pfostenabstand (in der Regel 1000 mm oder 1500 mm) auch die Anzahl der Querstangen entsprechend dem Plattformzweck, dem Personenverkehr und der Absturzhöhe bestimmt werden, um sicherzustellen, dass die Sicherheitsstufe den Normen entspricht.
